Das haus "Pop Simion"
Das Gebäude des heutigen Rathauses und Stadtrates der Stadt Vișeu de Sus war das Verwaltungsgebäude des Grundbesitzers Pop Simion am Anfang des 20. Jahrhunderts. Lesen sie weiter
Über Vișeu de Sus
Die Stadt Vișeu de Sus ist im nordöstlichen Teil des Kreises Maramuresch, in der Maramuresch Senkung, an der Konfluenz der Flüsse Vișeu und Wasser gelegen. Ioan Mihaly von Apsa erwähnt 1900 das erste mal die Ortschaft in sein Werk "Maramurescher Diplomas vom 14. – 15. Jh." nung der beiden... Lesen sie weiter

Nach Vișeu de Sus

Mit dem Zug:
  • Die Route Cluj-Napoca - Sighetu Marmaţiei, Abfahrt von Cluj-Napoca 15:40 Uhr, Ankommen in Vișeu de Jos 20:44 Uhr.
Mehr Informationen: www.infofer.ro.

Mit dem Bus:
  • Die Route Deutschland - Österreich - Ungarn - Rumänien, mit den täglichen Linienbussen der Gesellschaft Mayer & Mayer.
  • Die Route Baia-Mare - Vişeu de Sus, mit den Linienbussen der Gesellschaft Dracart, Geo Tur, Transgrup Ionut und Auto Balmir, täglicher Abfahrt um 7:00, 7:30, 9:00, 9:25, 11:30, 14:00, 15:00 și 17:00 Uhr.
  • Die Route Cluj - Vişeu de Sus, Abfahrt von Cluj-Napoca um 07:00 und 14:30 Uhr vom Beta Busbahnhof.
  • Die Route Borşa – Vişeu de Sus, Abfahrt um 7:30 und 14:00 Uhr.
Mehr Informationen: www.autogari.ro.
Die Natur
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Das touristische und Freizeitsgestaltungspotential der Stadt Vișeu de Sus ist von den folgenden Faktoren begünstigt: Der besondere Naturrahmen ist von der Lage in der Nähe des Maramuresch Gebirges begünstigt, das heute den Naturpark bildet. Die breiten Wälder mit großem Flora- und Faunareichtum sind die Hauptattraktionen und bilden das ausgezeichnete Grund, warum hier touristische Strecken für Wanderungen in der Natur angelegt wurden; Der Reichtum an Mineralwasserquellen mit Heilungseffekten in der Gegend des Weintales vom Wassertalbecken; Die Erhaltung authentischer kultureller und historischer Werte sind die Voraussetzungen für die Entwicklung des ländlichen Tourismus. Auserdem gründen der Wassertal als natürliche Attraktion und die hier angelegte funktionsfähige Schmalspurbahn (mit Dampflok) das wichtigste Reiseziel der Gegend. Seit dem 20. Jh. hat sich der Fremdenverkehr in dieser Gegend zur Tradition entwickelt. Die Landschaft, die vom malerischen unbelasteten natürlichen Rahmen, mit spektakulären Reliefformen geprägt ist, kann für Naherholung, Wanderungen, Bergsteigen, wissenschaftliche Zwecke und andere Freizeitsaktivitäten aufgewertet werden, ist also große Attraktion für Touristen.

Der Maramuresch Gebirge Naturpark

Der Maramuresch Gebirge Naturpark
Im nordöstlichen Teil des Kreises Maramuresch gelegen, streckt sich der Maramuresch Gebirge Naturpark auf einer 148.850 ha großen Fläche hinaus. Somit ist er der größte Naturpark Rumäniens. Der mittlere und höchste Teil der Gebirgskette quert den Naturpark vom Nordwesten nach Südosten durch und zählt auch die wichtigsten Gipfel: Pop Ivan (1937 m), Farcău (mit 1957 m, ist er der höchste Gipfel des Maramuresch Gebirges), Mihăiescu (1918 m), Pietrosu Bărdău (1850 m), Toroiaga (1930), Jupania (1853 m), Fântâna Stanchii (1726 m) und Cearcănu (1846 m).
Der Naturpark schließt vielfältige Reliefsformen ein, die sich je nach geologische Zeit und Form bildeten. So finden wir hier sowohl glaziale, periglaziale, vulkanische Reliefsformen, Schichtstufenlandschaft, als auch Reliefsformen auf Kristallin und Kalk. Genau wegen der Vielfalt und der wichtigen Rolle der Reliefsformen wurden hier vier Naturschutzgebiete abgegrenzt: die Felsenlandschaft Sâlhoi-Zâmbroslavile (5 ha), Cornu Nedeii - Ciungii Bălăsânii (800 ha), Farcău-Vinderel–Mihailecu (100 ha) und die Narzissenwiese Tomnatec-Sehleanu (100 ha). Auserdem gibt es in die Gegend über 30 kleine Höhlen und einige Wasserfälle.

Die Flora ist für die Ostkarpaten typisch und enthält viele endemische, seltene und geschützte Arten (Arnika, Trollblume, Edelweiss, Frauenschuh, Campanula, Sonnentau).

Die Fauna ist auch sehr reich, mit einer großer Zahl seltener, geschüzter, und endemischer Arten (der Braunbär, der Luchs, der Nerz, der Wolf, das Murmeltier, das Wildschwein, die Otter, der Auerhuhn, das Birkhuhn, die Bachstelze, der Steinadler, der Habicht, die Amsel, der Kohlkrabe, das Haselhuhn). Die Flüsse und Seen des Naturparks sind die Heimat vieler seltener oder endemischer Arten wie der Rotfisch, die Forelle, die Nase, die Äsche, der Strömer.
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